VDI Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung     

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Helmut Ast, Renningen

                                 Veranstaltungen 2010

Ort der Vorträge:
VDI-Haus, Hamletstraße 11, 70563 Stuttgart

Die Vorträge dauern mit Diskussion rund eine Stunde. Anschließend an jeden Vortrag findet der persönliche Erfahrungsaustausch bei Wein und Brezeln statt. Die Veranstaltungen des Arbeitskreises Technische Gebäudeausrüstung sind kostenfrei.

Freiwilliger Beitrag erbeten.

VDI-Geschäftsstelle, Hamletstraße 11,
70563 Stuttgart, Telefon 07 11/1 31 63-17, Telefax 1 31 63-60. E-mail: roller@vdi-stuttgart.de,


Vortragsfolien   ©   Copyright der Vortragsfolien liegt bei den Referenten


 26.11.2009

© Dipl.-Ing. Peter Mösle, Stuttgart

Das deutsche Zertifizierungssystem DGNB im Internationalen Kontext – Schaffen es die deutschen Öko-Weltmeister international anerkannt zu werden?

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26.10.2009

© Prof. Dr.-Ing. Michael Schmidt, Stuttgart

Die Zukunft der EnergieEinspar - Verordnung EnEV sowie der EU-Richtlinie Gesamtenergie-Effizienz von Gebäuden EPBD

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19. 1. 2009,

 © Dipl.-Ing. Günther Volz, Ehningen
Effiziente elektrische Antriebe und Drehzahlsteuerung - VDI 6014 und Initiative EnergieEffizienz der dena
Elektrische Antriebe von Pumpen und Ventilatoren sowie von Kältemaschinen und Fördereinrichtungen können wesentliche Beiträge für die Steigerung der Energieeffizienz leisten. Durch die meist hohen Betriebsstunden dieser Aggregate nehmen ihre elektrischen Energiekosten einen großen Anteil an den Lebenszykluskosten ein. Im Vortrag werden die Ergebnisse und Erkenntnisse der VDI Richtlinie 6014 sowie der Initiative EnergieEffizienz der dena (Deutsche Energie Agentur) dargelegt. Der Bogen wird bis zur EnEV mit der Bewertung elektrischer Antriebe und Einsatz von Drehzahlsteuerungen gespannt.

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08. 12. 2008

 © Dr.-Ing. Philip Leistner, Stuttgart
Raumakustik und Raumklima
Anspruchsvolle Räume benötigen anspruchsvolle akustische Bedingungen. Die Schaffung dieser Bedingungen wiederum erfordert ein breites Angebot an Lösungen, die technologisch ausgereift, funktional integrierbar und architektonisch gestaltbar sind. Fehlt eine Eigenschaft, kommt es zu Kompromissen. So passen beispielsweise Bauteilkühlung und absorbierende Unterdecke nicht mehr zusammen oder die mechanische Lüftung kollidiert mit dem gewünschten Geräuschniveau. Diese Situation wird im Vortrag eingehend dargestellt und mit einem Blick auf die große Vielfalt der Lösungsvorschläge kombiniert.

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17. 11. 2008

 © Prof. Dr.-Ing. Heinz Bach, Leinfelden
Regelpumpen zur Nutzenübergabe - ein revolutionärer Schritt

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11. 2. 2008

 ©  Dipl.-Ing. Herbert Franke, Dipl.-Ing. Andreas Böllinger, Stuttgart
Erfolgreiche Energieeffizienzsteigerungen durch Contracting
Durch die stetigen Energiepreissteigerungen entsteht ein zunehmender Handlungsbedarf zu Einsparmaßnahmen an bestehenden Anlagen. Die Finanzierung wird dabei immer häufiger über Contracting realisiert. Die Referenten berichten über die Ergebnisse von durchgeführten Energieoptimierungen eines Institutgebäudes im Rahmen eines Contracting Projekts. Dabei werden die Einsparpotenziale und deren Umsetzung aufgezeigt sowie die berechneten und die erzielten Einsparungen gegenüber gestellt.

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14. 1. 2008,

 © Dipl.-Ing. Knut H. Czepuck, Düsseldorf
Planungs-, Ausführungs-, und Revisionsunterlagen der TGA
- schon genormt? - die neue VDI 6026
Mit der HOAI gibt es ein Preisrecht, wie eine Ingenieurleistung der Technischen Gebäudeausrüstung zu vergüten ist. Dazu sind auch Leistungsbilder definiert, allerdings ohne Angabe, wie und ob diese Leistung zu dokumentieren ist. Für die Ausführung der Bauleistungen sind in der VOB/C die Haupt- und Nebenleistungen beschrieben, wie auch die zu übergebenden Unterlagen. Deren Umfang kann jedoch diesen Regeln nicht entnommen werden. Um diese Lücken zu schließen, wurde in der VDI 6026 ein Überblick aller Unterlagen zusammengestellt. Er dient der Orientierung, welche Sachverhalte die Ingenieure und Ersteller der Dokumentationen beachten sollten. Vorgestellt werden der Aufbau, die wesentlichen Inhalte und ein möglicher Umgang mit der Richtlinie.

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10. 12. 2007

© Dipl.-Ing. Rüdiger Lohse, Karlsruhe
Bewertung der Energieeffizienz mit Stromverbrauchskennwerten - die neue VDI 3807 Blatt 4
Die Bewertung des Energieverbrauchs über Kennwerte erfreut sich seit Einführung der VDI 3807 Blatt 1 und 2 vor über 10 Jahren als Instrument einer Grobanalyse breiter Akzeptanz. Die Erfahrungen der letzten Jahre fließen derzeit in eine Überarbeitung der Richtlinie ein, die mit der Neufassung von Blatt 1 bereits abgeschlossen, für Wasser- und Wärmeverbrauchskennwerte noch in Arbeit ist. Das im Entwurf vorliegende Blatt 4 befasst sich mit der Analyse des Stromverbrauchs von Nichtwohngebäuden. Im Vortrag wird dieses Blatt, dessen Methodik neben den üblichen Gesamtstromverbrauchskennwerten nunmehr die Analyse mit Teilverbrauchskennwerten einführt, vorgestellt und erläutert.

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15. 10. 2007

© Dr.-Ing. Joachim Nitsch, Stuttgart
Energien für eine klimaverträgliche Zukunft - Bilanz und Perspektiven
Die weltweite Energieversorgung steht vor vielfältigen Herausforderungen. Wir haben bereits begonnen, durch unseren hohen Energiekonsum das globale Klima zu verändern. Die Hauptenergieträger Öl und Gas werden in absehbarer Zeit die wachsende Nachfrage nicht mehr befriedigen können und damit deutlich teurer werden. Eine verstärkte Nutzung der Kernenergie birgt Risiken, gleichzeitig steigt der weltweite Energiebedarf, insbesondere in den Schwellenländern, rasant an. Auf der Basis gesicherter technischer Erkenntnisse zu Technologien eines deutlich effizienteren Energieeinsatzes und zur Nutzung erneuerbarer Energien
(Solarstrahlung, Wind, Bioenergie, Wasserkraft, Erdwärme) wird, vorwiegend am Beispiel Deutschlands, dargelegt, wie Wege in eine zukunftsfähige Energieversorgung aussehen können. Die Probleme der politischen und gesellschaftlichen Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen, die strukturellen Veränderungen und die volkswirtschaftlichen Wirkungen einer derartigen Strategie werden erläutert.

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12. 03 2007

© Dipl.-Ing. Christoph Scholte, Mannheim
Neue Entwicklungen bei Kältemitteln
Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts ist eine Diskussion über die Umweltfreundlichkeit von Kältemitteln entbrannt. Daraus resultierten strenge Vorschriften zum Umgang mit Kältemitteln. Seit dem Jahr 2000 besteht ein Verbot für den Einsatz von H-FCKW als Kältemittel für den Einsatz in Neuanlagen. Das bekannteste H-FCKW ist R22, eines der gängigsten Kältemittel im letzten Jahrzehnt. Noch immer sind viele R22-Anlagen in Betrieb. Ab dem Jahr 2010 besteht ein Verwendungsverbot für Frischware und ab 2015 ein generelles Verwendungsverbot für H-FCKW Kältemittel. Dieser Vortrag soll Aufschlüsse geben, welche Auswirkungen diese Verwendungsverbote auf den Markt haben werden. Welche alternativen Möglichkeiten gibt es für bestehende Anlagen? Welche Kältemittel können als langfristige Alternativen angesehen werden?

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12. 02. 2007

© Dipl.-Ing. Konstantinos Stergiaropoulos, Wernau
Energie- und Gebäudemanagement und seine Auswirkungen auf die Effizienz der Energieerzeugung
Der Referent berichtet über ein Pilotvorhaben, um zu zeigen, dass Energieeinsparpotentiale effektiv, mit geringem Aufwand dank moderner Informations- und Kommunikations-Technologien realisiert werden können. Voraussetzung hierfür ist die Ausstattung der Gebäude mit fernabfragbaren Energiemengenzählern, die es ermöglichen zeitlich hoch aufgelöste Verbrauchsdaten zu überwachen, auszuwerten, Fehlzustände zu erkennen und den Energieverbrauch zu senken.

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15. 01. 2007

©  Dipl.-Ing. Tobias Schrödel, München
Hacking für Manager
Werfen Sie mit dem Referenten einen Blick in das Giftschränkchen der IT und lassen Sie sich in eine andere Welt, die der Hacker auf unterhaltsame Art näher bringen!
Knacken oder erraten Sie Passwörter, betrachten Sie Office Dokumente einmal genau und manipulieren Sie die Preise eines Webshops nach Ihren Wünschen. Werden Sie Zeuge einer Bluetooth Attacke auf ein Handy und sehen Sie zu, wie man aus einer Chipsdose und Büroklammern eine WLAN Richtfunkantenne baut.

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11. 12. 2006

© Prof. Dr.-Ing. Michael Schmidt, Stuttgart
Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden
Der Stand der nationalen Umsetzung dieser europäischen Richtlinie über die
Gesamtenergie-Effizienz von Gebäuden wird dargelegt.
Es wird über die verschiedenen Sichtweisen - Gesetzgeber, Bauherren und Betreiber, Planer und Ausführende - berichtet.

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16. 10. 2006

© Dipl. Ing. Günther Volz, Ehningen
Herausforderung für Ingenieure im Markt von PPP, Contracting und neuen Energiedienstleistungen - Veränderungen des Berufsbildes und der Zusammenarbeit mit ihren Wirtschaftspartnern
Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand bieten Chancen für Investitionen der öffentlichen Hand. Durch Know-how-Transfer aus der Privatwirtschaft sollen Lebenszykluskosten minimiert und die
Effizienz von Bau und Betrieb gesteigert werden. Können Ingenieure neue Beiträge zur Deckung des Investitionsbedarfs für Neubauten und energetische Modernisierung leisten? Können Ingenieure zukünftig in neuen Geschäfts- und Dienstleistungsmodellen noch eine maßgebende und führende Rolle in der Technischen Ausrüstung und im Bau einnehmen oder werden sie zu abhängigen Subunternehmern degradiert? Wie muss das Berufsbild der Ingenieure angepasst werden? Diese Fragen beantwortet der Referent in seinem Vortrag.
Der Vortrag ist kostenfrei.

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13. 11. 2006

©  Dipl. Ing. Jörg Trippe, Karlsruhe
Blockheizkraftwerke: Möglichkeiten und Grenzen
Durch die massiven Energiepreissteigerungen und dem Bewusstsein, dass unsere fossilen Energieressourcen begrenzt sind, entsteht zunehmender Handlungsdruck für Gebäudeeigentümer und Nutzer. BHKWs sind ein Lösungsansatz. Anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis werden technisch und wirtschaftlich sinnvolle BHKW-Lösungen in Abhängigkeit des Energiebedarfs (kleinere und größere Unternehmen) und der Nutzungsart (Kaufhaus, Krankenhaus, Hallenbad, Hotel) dargestellt. Darüber hinaus werden Kennwerte zur Abschätzung der Einsatzgrenzen aufgezeigt.

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 Hier finden Sie weitere Vorträge der letzten Jahren


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Letzte Änderung: Dez.2009 / Br
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