Mitgliederbrief

April 2006

 

DAS GLÜCK BESTEHT NICHT DARIN,
DASS DU TUN KANNST, WAS DU WILLST,
SONDERN DARIN,
DASS DU IMMER WILLST, WAS DU TUST.
LEO TOLSTOI


 

WIV-Vorstandssitzung in Freiburg

Beeindruckende Fortschritte bei der Solarenergie

Prof. Joachim Luther, Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg/Bsg. (im Bild vor einem der Sonnenstrahlung nachgeführten Konzentrator-Fotovoltaikmodul) war Gastgeber des WIV-Vorstands, der dort im Anschluss an eine Besichtigung des Instituts am 11. Oktober seine 2.Vorstandssitzung 2005 abhielt.
Zufällig wurde am selben Tag bekannt, dass Prof. Luther mit dem Deutschen Umweltpreis für seine 25jährige erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet solarer Energienutzung ausgezeichnet wurde.
 


 
 

Tag der Technik am 19. und 20. Mai 2006

an Brennpunkten der Technik (mehrere Veranstaltungsorte)

25 Jahre VDI/VDE-Seniorenkreis

am Montag, 9.Oktober 2006


Begrüßungsansprache von Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jörg Bullinger am VDI-Ball 2005

Kreativität braucht auch Kommunikation

Meine sehr verehrten Gäste, Freunde und Mitglieder des VDI und des VDE, heute abend diskutieren wir nicht über Nanotechnologie, Laser, Mikrosystemtechnik und Robotersysteme.Prof. BullingerOrtega y Gasset hat einmal gesagt: Um Ingenieur zu sein, genügt es nicht, Ingenieur zu sein.
Beim Versuch einer Definition werden sich die Sprachgewandten an den Wortstamm "Genius" im Ingenieur erinnern, was an sich selbst ja heutzutage keine Schande ist. Ich würde es einfacher versuchen: Aufgabe des Ingenieurs ist es, dort Werte zu schaffen, wo vorher keine waren. Das müssen finanzielle Werte sein, sonst wird ein Projekt nicht gelingen, aber finanzielle Werte allein reichen nicht aus. Hier geht es auch um kulturelle Werte und um gesellschaftliche Verantwortung. Für Ingenieure ist es deshalb ungeheuer wichtig, dass ihr Beurteilungssystem intakt bleibt, und dazu sind gesellschaftliche Kontakte unerlässlich. Ein Ball gehört sicherlich zu den angenehmsten Formen der gesellschaftlichen Kommunikation. Wenn wir Ingenieure ein neues Auto konstruieren oder ein Gebäude entwerfen, dann geht es natürlich um Zahlen, Gleichungen und Zeichnungen. Dieses explizite Wissen ist unser Handwerkszeug. Um jedoch einen besonders schönen Sportwagen zu bauen oder statt einer Geige eine Stradivari zu gestalten, braucht es mehr. Da gehört implizites Wissen dazu. Das MIT hat ermittelt, dass 80 Prozent der Erfindungen nicht am Arbeitsplatz, sondern in anderen Umgebungen gemacht werden. Kreativität braucht auch Kommunikation. Der Verein Deutscher Ingenieur versteht sich auch als Kommunikator, zu seinen Mitgliedern und zur Gesellschaft. Dazu braucht man motivierte, qualifizierte und einsatzbereite Menschen. Heute abend hier treffen Sie die kommunikationsfähigen Ingenieurinnen und Ingenieure. Wer sich mit dem Erreichten nicht zufrieden geben will, wer in Gesellschaft und Beruf mehr Leistung fordert, muss mehr Sinn bieten. Solche sinnstiftenden Aktivitäten werden in unseren Arbeitskreisen und Bezirksgruppen, den Vorstand eingeschlossen, durchgeführt. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit möchte ich mich heute bei Ihnen sehr bedanken. Wenn wir heute wieder mehr Ingenieurstudenten haben, ist das ein Ergebnis dieser sinnstiftenden Kommunikation. Kürzlich war die Königin von England in Deutschland und brachte auch ihren Ehemann, Prinz Philipp, den Herzog von Edinburgh mit. Von ihm kenne ich ein Zitat: "Innovation depends on invention - and inventors should be treated as pop stars of industry!" Wir bedanken uns heute abend bei allen anwesenden "pop stars of industry". Mancher wird ja heute vielleicht nicht nur durch einen schönen Abend, sondern auch durch unsere Tombola belohnt. Den Spendern ist hier herzlich zu danken.Unsere Studenten fanden die Vorlesungen über Sinn und Zweck der DIN-Normen nur begrenzt lustig. In netter Selbstironie erzählten sie dann auch die Story, dass sich drei Kommilitonen aus den Disziplinen Mathematik, Physik und eben ein Ingenieur getroffen hätten. Sie konnten sich nicht über das Volumen eines Golfballs einigen. Deshalb griff ein jeder nach der Methodik, die seinem Fachgebiet entsprach. Der Mathematiker maß den Durchmesser und die Einbuchtungen an der Oberfläche und begann dann zu rechnen. Der Physiker steckte den Ball in ein volles Wasserglas und bestimmte die Wasserverdrängung. Und was machte der Ingenieur? Er schaute in der DIN-Norm für Golfbälle nach. Ich habe in den VDI-Richtlinien zur Eröffnung eines richtigen Balls nachgeschaut. Dort steht als erster Punkt "Eröffnung": Herzliches Willkommen zum Ball der Ingenieure 2005!


Das 8. Forum

Feinstaub -
Unsichtbare Gefahren aus der Umwelt

Wie schädlich ist der Feinstaub wirklich? Bei dieser Frage fühlen sich Stuttgarter besonders betroffen, denn der Feinstaubanteil in der Luft überschreitet im Talkessel des Stadtzentrums speziell an einem Verkehrsknoten übermäßig häufig die Grenzwerte der seit Beginn des Jahres 2005 geltenden EU-Richtlinie. Was haben medizinische Erfahrung und Wissenschaft, Politik und Technik dazu zu sagen? Beim 8. VDI Forum - gemeinsam veranstaltet von VDI, VDE und Baden-Württembergischer Ingenieurkammer - wurde diese spannende Frage vor mehr als 200 Zuhörern facettenreich abgehandelt.
 


Prof. Dr. H. Kohler,
Prof. Dr. R. Dierkesmann,
Dr.-Ing. M. Rick (VDI),
Senator E.h. K. Freytag
(VDE),
Reg. Präs. Dr. U. Andrioff
(von links)

Prof. Dr.-med. Rainer Dierkesmann, Chefarzt der Klinik Schillerhöhe bei Stuttgart, Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie, legte die notwendige Basis für die nachfolgenden Beiträge mit seinen Erläuterungen, was Staub aus physiologischer Sicht sei und wie er im menschlichen Organismus wirksam werden kann. Einfach ist eine erste Unterscheidung: Sichtbarer Staub ist, wenn ungiftig, in der Regel ungefährlich. Hingegen können Stäube mit Korngrößen in der Größe von Bakterien, also kleiner als 2,5 Mikrometer, bis hinunter zu den Abmessungen der Viren, die Barrieren und Reinigungsmechanismen des Körpers überwinden. Wenn auch in den Richtlinien von Durchmessern gesprochen wird, ist das medizinisch gesehen nicht der richtige Parameter für die Klassifizierung der Stäube, denn physiologisch von Bedeutung ist die Größe der Oberfläche der Partikel. Große Partikel sind deswegen für den gesunden Menschen harmlos, weil sie im Mund- und Rachenraum sowie in den oberen Atemwegen abgelagert und von dort innerhalb eines Tages wieder ausgeschieden werden. Bei Rauchern und Kranken kann diese Zeit bis zu einem Jahr verlängert sein. Feine Teilchen dagegen dringen bis in die Lungenbläschen vor und können im Körperinneren Veränderungen auslösen. Nach Dierkesmann "konnte bisher keine Schwellendosis für Gesundheitsschäden wahrscheinlich gemacht werden". Mit diesem Schutzmechanismus ausgestattet ist der Mensch in der Lage, täglich die heftigsten Staubattacken im häuslichen Bereich beim Kochen, Braten, Backen und ebenso im Freien den aufgewirbelten Staub der Strasse oder Baustelle zu überstehen. Die krankmachende Wirkung von Feinstaub ist andererseits kaum anzuzweifeln, auch wenn sich diese im Zusammenhang mit anderen Einflussgrößen schwer nachweisen lässt. So ist beispielsweise der Einfluss der Umgebungstemperatur auf die Mortalität viel größer als der der Feinstäube und daher schwer aus den Statistiken zu entfernen. Dierkesmann: "Wir haben einen Zusammenhang, aber der ist nicht sehr groß". Die Komplexität, der sich die Medizin gegenüber sieht, enthebt jedoch die Politik nicht der Pflicht, etwas für die Reinhaltung der Luft zu tun.

Regierungspräsident Dr. Andrioff: "Weitreichendes Maßnahmenpaket wird evtl. nicht ausreichen."

Dazu appellierte Regierungspräsident Dr. Udo Andriof gleich zu Beginn seiner Ausführungen an alle Bürger, auch persönlich ein erhöhtes Umweltbewusstsein zu entwickeln, das eigene Verhalten daran auszurichten und nicht nur auf die Politik zu schauen. Der heutige Handlungsdruck auf Politik und Verwaltung kommt zunächst nicht aus einer akuten Verschlechterung der Luftqualität. Diese hat sich vielmehr im Bereich der Feinstäube nach EU Richtlinie im Zeitraum von 1994 bis 2002 um 23% verbessert, bei den vom Verkehr verursachten Staubbelastungen sogar um 44%. Dennoch ist Handeln angesagt, denn die von der EU festgesetzten Grenzwerte sind viel strikter geworden. Die Grenzwerte werden nur eng begrenzt an besonders vom Verkehr belasteten Stellen gemessen. Nur mit einem umfangreichen Maßnahmenbündel wird man in Stuttgart der heute gemessenen Feinstaubkonzentrationen einigermaßen Herr werden können, wozu auch Fahrverbote für "Dreckschleudern", Durchfahrverbote für Lastverkehr und andere unpopuläre Anordnungen gehören werden.

Der Bürger kann insbesondere durch einen verstärkten Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel, die dafür noch attraktiver gemacht werden sollen, das Seine dazu beitragen. Dennoch werden die damit erreichten Auswirkungen nicht ausreichen, die Grenzwerte zu erfüllen.

Prof. Dr.-Ing. Herbert Kohler, u.a. Umweltbeauftragter der DaimlerChrysler AG, wies ebenfalls darauf hin, dass die Belastung durch Feinstäube seit 1987 drastisch zurück gegangen sei, was vor allem auf Industriestilllegungen in den Industriezentren Gesamtdeutschlands zurück zu führen ist. Bei den Pkw mussten die Emissionen für Dieselmotoren von der Abgasstufe Euro 0 bis Euro 5 um 98% gesenkt werden.

Prof. Dr. Dierkesmann: "Wir haben einen Zusammenhang, aber der ist nicht sehr groß".

Dazu tragen Partikelfilter, die keine Additive benötigen, bei. Strenge Emissionsvorschriften gelten ebenfalls für Nutzfahrzeuge, deren Abgase mit der Stufe Euro 5 ähnlich niedrige Schadstoffwerte wie bei PKW erreichen werden. Die Autoindustrie sieht sich hier seit Jahren in einem Zielkonflikt zwischen Kraftstoffeinsparung und Emissionsminderung, die sich leider gegenläufig verhalten. Neben den Motorabgasen verursacht der Strassenverkehr Stäube aus dem Abrieb von Bremsen, Reifen und Strassenbelag. Vor allem letztere zählen zu den groben Stäuben, die zwar lästig sind, aber keine Krankheiten verursachen. Kritik übt Kohler an der Politik, deren bisherige Maßnahmenkataloge sich nahezu ausschließlich auf den Verkehrssektor fokussieren

Die anschließende, lebhafte und kritische Diskussion fragte noch einmal nach der Grundlage und der Angemessenheit der heutigen Richtlinien und der daraus folgenden Maßnahmen. Einerseits beruhen die jetzigen Grenzwerte auf Daten, die heute 8 bis 9 Jahre alt sind und aus einer Zeit stammen, als das Gesundheitsrisiko erheblich höher eingeschätzt wurde als heute. Außerdem wurde gefragt, warum die Feinstaubbelastung so dringend diskutiert wird, nachdem das Ausmaß in der Vergangenheit doch drastisch abgenommen habe. Augenscheinlich wird das Problem in unseren Nachbarländern Italien und Frankreich entspannter betrachtet, in denen praktisch keine Partikelfilter für Dieselfahrzeuge trotz hoher Marktanteile verkauft werden. Mahnend und tadelnd wurde darauf hingewiesen, dass die EU-Behörden mit Richtlinien den ausführenden Organen äusserst rigorose Auflagen machen und damit keinen lokalen Ermessensspielraum mehr zulassen. Das leistet der Bürokratie Vorschub und verursacht Kosten mit negativen Auswirkungen auf die Produktivität unserer Volkswirtschaft. Günter Hellbardt / Helmut Dobler
 


Die Initiative für den Technikstandort Deutschland "Sachen machen!"

Das Podium für die Auftaktveranstaltung "Sachen machen!" (als Ausschnitt, von links): Dr. Manfred Krüper (E.ON.AG), Dipl.-Ing. Wolfgang Dürheimer (Porsche), Dr.-Ing. Willi Fuchs (VDI), Stefan Baron (Wirtschaftswoche). Nicht im Bild u.a. Prof. Bullinger.


 

2006 startet mit "Sachen machen!" die erste bundesweite Initiative zur Förderung und Stärkung des Technikstandorts Deutschland. Deutschland ist in vielen Branchen wie Optischen Technologien, Mikrosystemtechnik oder Energietechnologien bereits heute Weltmarktführer und zudem globaler Exportweltmeister, hat aber in den vergangenen Jahren auf einigen Gebieten im internationalen Wettbewerb an Boden verloren. Ziel der Initiative ist es, Deutschland bis 2015 wieder zum weltweit führenden Technikstandort zu machen. Die vom VDI Verein Deutscher Ingenieure gestartete Initiative "Sachen machen!" will ihr oberstes Ziel nicht durch eine Anzeigenkampagne, sondern durch eine Reihe konkreter Aktionen und Projekte erreichen. "Im Mittelpunkt von Sachen machen! stehen die bereits erfolgreichen Innovationen, Produkte und Projekte unserer Partner, die teilweise Weltspitze sind - ohne dass dies jemand weiß", sagte Dr.-Ing. Willi Fuchs, Direktor des VDI und Sprecher der Initiative auf der Auftaktveranstaltung am 2. Februar in Düsseldorf vor mehr als 200 geladenen Gasten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Aktion hat sich drei konkrete Ziele gesetzt:
Begeisterung des Nachwuchses für Innovationen und Technologien und damit Mobilisierung für technische Berufe sowie die gezielte Förderung von Frauen.
Steigerung der Innovationskraft und Unterstützung der Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte und Technologien durch Optimierung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft, die Unterstützung von Existenz- und Ausgründungen und den Einsatz neuer Technologien.
Verbesserung des Images der technisch orientierten Unternehmen, der technischen Hochschulen sowie des Technikstandorts Deutschland.
Bis Ende 2006 soll die auf mindestens fünf Jahre angelegte Initiative mehr als 200 Partner zählen. Derzeit sind es bereits 44, darunter Bosch Rexroth, DaimlerChrysler, EADS, E.ON, evotec, Porsche, SMS Demag, Thyssen-Krupp und Trumpf. Geplant sind im laufenden Jahr bereits weitere fünf große überregionale Veranstaltungen. Weitere Informationen finden Sie unter
www.sachen-machen.org


 

Kennen Sie die interessanten Reiseangebote des WIV und der VDI-N?

06.-25.März 2006
Mit dem Expeditionskreuzfahrschiff
MS "Alexander von Humboldt"
von Feuerland nach Südafrika

11.-15.Mai 2006
Tessin
Schweizer Bahnen

07.-14.6. 2006

(Moskau - St. Petersburg)
oder

24.05.-07.06. 2006

(St. Petersburg - Moskau)
Auf den Spuren der Zaren
Kreuzfahrt auf der Wolga

Mai und Juni 2006

Schienenkreuzfahrt
Masuren - Königsberg - Danzig
Oberlandkanal und MarienburgDie Programme und mehr Reisen im Internet oder beim VDI Stuttgart: www.vdi.de/wiv Reisen


VDI-Freemail jetzt mit 40 MB Speicherplatz

Ein neues Angebot für VDI-Mitglieder

Portal der IngenieureDie E-Mailpostfächer von VDI-Freemail wurden jetzt von 10 MB auf 40 MB erweitert. Dieser Service steht VDI-Mitgliedern nach wie vor kostenfrei zur Verfügung.
Unter www.vdi.de/freemail erhalten VDI-Mitglieder ihre persönliche E-Mailadresse nach dem Typ name.vorname@vdi.de. Mit dieser einmaligen E-Mailadresse sind Sie über ein Webfrontend unabhängig von dem Ort, an dem Sie wohnen oder arbeiten, jederzeit erreichbar. VDI-Freemail können Sie auch mit einem E-Mailclient wie z.B. "Microsoft Outlook" oder "Netscape Messenger" benutzen. Die Einstellungen für POP3 und SMTP sowie für den Abwesenheitsassistenten finden Sie in der ausführlichen Online-Hilfe, die unter www.vdi.de/freemailhilfe abzurufen ist.
Zudem ist die VDI-Freemailadresse mit einem zentralen Spamfilter ausgestattet. Jede eingehende E-Mail wird auf ihren Spamgehalt hin überprüft. Eine teure Zusatz-Software für Ihren eigenen PC ist nicht mehr notwendig. Durch die zentrale Spamfilter-Lösung wirkt der Spamfilter an jedem PC, von dem aus Sie auf Ihre E-Mails zugreifen. Wenn Sie noch kein VDI-Freemail- Benutzer sind, gehen Sie einfach auf www.vdi.de/freemail und klicken dort auf "Jetzt registrieren". Nach Eingabe Ihrer Daten wird die E-Mailadresse innerhalb von zwei bis drei Tagen freigeschaltet. Sie werden hierüber nicht noch einmal gesondert benachrichtigt. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.vdi.de/freemail
www.vdi.de/freemailhilfe
 


Personalia

Verstorben

ist Dr.rer.nat. Adolf Franck, Leiter des Arbeitskreises Kunststofftechnik, am 15.Mai 2005. Er war mehr als 40 Jahre Mitglied und Mitbegründer des Arbeitskreises.

Bundesverdienstkreuz 1.Klasse

für Dr.-Ing. Roland Idler für seine Verdienste um das Gemeinwohl. Zu diesen zählt u.a. sein Einsatz über mehr als zwei Jahrzehnte für die Technische Gebäudeausrüstung als Leiter des WIV-Arbeitskreises und in der VDI-Gesellschaft.
Er erhielt die Auszeichnung aus den Händen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger.
 

Berufung

von Dipl.-Ing. Kurt Kämmer, langjähriger Leiter des WIV-Arbeitskreises Produktionstechnik, in den Beirat der VDI-Gesellschaft Produktionstechnik. Neckargruppe
Für das Amt des Kassiers der Bezirksgruppe hat sich Herr Thomas Ullrich zur Verfügung gestellt.
Dem neuen Leiter der Bezirksgruppe Prof. Dr.-Ing. Horst Roos wird er eine willkommene Unterstützung sein.