Mitgliederbrief

Oktober 2005


ES IST NICHT GESAGT, DASS ES BESSER WIRD,
WENN ES ANDERS WIRD.
WENN ES ABER BESSER WERDEN SOLL,
MUSS ES ANDERS WERDEN.

GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG (1742-1799)


 

Mitgliederversammlung des Württembergischen Ingenieurvereins 2005

Vielfältiges Bildungsangebot
- wenig genutzt

Zahlreiche Mitglieder des Württembergischen Ingenieurvereins zogen es an diesem sommerlichen Abend des 6. Juli vor, der Einladung zur Mitgliederversammlung zu folgen anstatt ihn im Freien zu verbringen. Das allgemein schwierige wirtschaftliche Klima zeigt seine Spuren auch im Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Prof. Bullinger für die Jahre 2003 und 2004. Besonders betroffen ist der Fortbildungsbereich, der mehr denn je im Wettbewerb mit anderen Bildungsangeboten steht. Unverändert stark hält das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter wie die Leiter der Bezirksgruppen und der Arbeitskreise an, so dass über ein breit gefächertes Angebot an Kontakten für die Mitglieder berichtet werden kann. Trotz der zurückgegangenen Einnahmen aus der Weiterbildungsarbeit konnte der WIV seinen Verpflichtungen jederzeit nachkommen, wie der Schatzmeister Dipl.-Ing. Hahner berichtet.

Von der Mitgliederversammlung wieder gewählt:
Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger und Prof. Dr.-Ing. Eberhard Haller als 1. und 2. Vorsitzende, dazwischen Dipl.-Ing.
Gerhard Isenmann, Geschäftsführer des WIV (in der ersten Reihe). Dahinter im hellen Anzug: Dipl.-Ing. Dipl.Wirtsch.Ing. Dietrich Wensch als Rechnungsprüfer

Prof. Bullinger beginnt die Mitgliederversammlung im Studio der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, mit dem Bericht über die Vereinsarbeit in den Jahren 2003 und 2004. Im Gegensatz zu den Jahren 2001 und 2003, in denen ein Tag der offenen Tür im VDI-Haus (2001) und das 125jährige Jubiläum des WIV (2002) begangen werden konnte, gibt es in den Berichtsjahren über weniger spektakuläre Ereignisse zu berichten. Gekennzeichnet sind sie vielmehr durch unermüdliches Bestreben um Aktualität und Attraktivität des Vereinslebens von seiten der Ehrenamtlichen und der Mitarbeiter der Geschäftsstelle.

Drei Höhepunkte mit großer Präsenz
Dennoch berichtet Prof. Bullinger über drei besondere Höhepunkte:
"2004 - das Jahr der Technik", das 7.VDI-Forum über das Thema "Die Energieversorgung heute und im Jahre 2020, zukunftweisende Energieversorgung in Deutschland" mit etwa 240 Zuhörern und ein viel beachteter Vortragsabend über "Viren, Häcker, Spionage ..., Gefahren aus dem Internet und wie wir uns davor schützen können" mit rund 280 Gästen.

Das von der Bundesministerin für Bildung und Wissenschaft, Frau Edelgard Bulmahn initiierte "Jahr der Technik", das mit dem Leitthema "Mobilität und Kommunikation" regional Stuttgart zugeordnet war, fand in der Stadtmitte und auf dem Hochschulcampus unter der Ankündigung "Wissenschaftssommer Stuttgart" statt. Der WIV und die VDI-Landesvertretung waren im Foyer der Tiefenhörsäle der Universität in der Stadtmitte mit einem Stand vertreten, der während der zwei Wochen durchgängig ehrenamtlich besetzt war.

Unverändert der Schwerpunkt - die Fort- und Weiterbildung
Das Hauptgewicht der Arbeit des Württembergischen Ingenieurvereins lag in den Berichtsjahren auf dem Gebiet der beruflichen Fort- und Weiterbildung, was sowohl für die Bezirksgruppen im Lande als auch für die Arbeitskreise in Stuttgart, Reutlingen und Ulm gilt. VDI und WIV haben - um dem Anspruch nach Aktualität und Qualität gerecht zu werden - ihr fachliches Bildungsangebot nicht nur ständig weiter entwickelt, sondern sich gleichzeitig an den zu erwartenden Anforderungen der Zukunft orientiert. Nur so können wir dauerhaft auf dem Weiterbildungsmarkt bestehen.

Das WIV-Angebot umfasst abendliche Vorträge, ein- und mehrtägige Seminare und Lehrgänge wie auch Exkursionen und Studienreisen. Seminare und zunehmend Abendvorträge werden mit wenigen Ausnahmen im VDI-Haus Stuttgart durchgeführt. In den Berichtsjahren kamen zu den insgesamt rund 1000 Veranstaltungen über 29.000 Zuhörer. Der Veranstaltungskalender, der achtmal im Jahr zugestellt wird, informiert aktuell über alle Aktivitäten des WIV.

Aktive Bezirksgruppen
Erst durch die Arbeit der Bezirksgruppen können wir unsere Mitglieder flächendeckend im Land erreichen. Zwei Schwerpunkte kennzeichnen das fachliche Angebot speziell der Bezirksgruppen: Vorträge sowie Exkursionen und Besichtigungen. Bei den 100 Vorträgen mit überwiegend fachlichen Themen betrug die Besucherzahl in beiden Jahren knapp 3.300. Das Angebot von Exkursionen und Besichtigungen wurde vergrößert und erfreut sich stets guter und steigender Nachfrage.

An der Ausstellung "Faszination Licht" war der VDI mit einem Stand vertreten. Besucher, überwiegend Schülerinnen und Schüler, interessierten sich rege für die Informationen über den Beruf des Ingenieurs

Die Arbeitskreise mischen mit
Im WIV sind drei Gruppen von Arbeitskreisen aktiv, die sich vor allem im Angebot unterscheiden. Da sind zum einen die fachlich orientierten, wie der AK Bautechnik, AK Produktionstechnik, AK Konstruktion, Entwicklung und Vertrieb, usw., insgesamt 12. Fachübergreifend wirken die Arbeitskreise Technikgeschichte, Gymnasium und Wirtschaft, der VDE/VDI Arbeitskreis Gesellschaft und Technik und die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit.

Schließlich gibt es die an Zielgruppen orientierten Arbeitskreise Frauen im Ingenieurberuf, Studenten und Jungingenieure und die Senioren. Auch über die von den Arbeitskreisen angebotenen Themen und Termine werden die VDI-Mitglieder mit dem im Winterhalbjahr monatlich erscheinenden Veranstaltungskalender informiert.

Mehr Seminare angestrebt
Der Schwerpunkt des Bildungsangebots liegt auf den Seminaren und Lehrgängen. Sie werden derzeit mit einer Dauer von ein bis drei Tagen angeboten und finden im VDI-Haus Stuttgart statt. In den vergangenen beiden Jahren kamen zu den 167 Seminaren knapp 2.500 Teilnehmer. Durch Kontinuität und Fortschritt konnten wir uns auf dem Weiterbildungsmarkt behaupten. Die gegenwärtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erschweren die Umsetzung des Bildungsangebots. Gut besucht waren Themen wie Technische Dokumentation, Zerspanungstechnik, Angebotsbearbeitung, maschineller Tunnelbau und nicht zuletzt der dreiteilige Kompaktkurs "Die Ingenieurkarriere".

Unser Ziel ist es, stets fachlich aktuelle Themen für ein Seminarangebot zügig aufzuarbeiten und sie am Weiterbildungsmarkt mittels eines wirkungsvollen Marketing anzubieten. Insgesamt wollen wir eine jährliche Zahl von ca. 120 Seminaren mit einer durchschnittlichen Teilnehmerzahl von mindestens 20 erreichen.

Der WIV tanzt dennoch
Entsprechend langjähriger Tradition fanden auch 2003 und 2004, wie immer am Samstag vor dem 1. Advent, die VDI-Bälle in der Liederhalle Stuttgart statt. Die gegenwärtige Entwicklung solcher gesellschaftlicher Veranstaltungen verläuft allerdings eher kontraproduktiv. So kamen 2003 lediglich 730 Gäste, ein Rückgang, der wohl auch anderswo beobachtet wurde. So kam die Stuttgarter Zeitung nach der Absage mehrerer Bälle in Stuttgart zu der Meldung, die Zeit der großen Bälle scheine vorbei.

Der Vorstand des WIV hat ungeachtet dessen eine Projektgruppe "VDI-Ball" gebildet und den VDE Württemberg zur Mitarbeit gewonnen. Als Ergebnis kamen 2004 mehr als 900 Gäste, eine weitere Steigerung wird erhofft. Sehr dankbar sind wir DaimlerChrysler, die in beiden Jahren wieder den Hauptgewinn der Tombola, einen Smart Fortwo, gestiftet hat.

5 Jahre Arbeit der VDI-Landesvertretung
Die VDI-Landesvertretung besteht seit nunmehr 5 Jahren. Am 29. Juni 2005 fand bereits der 3. Parlamentarische Abend unter dem Thema "Forschung und ihre Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg - Wieviel Forschung braucht das Land?" im Institutszentrum der Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart-Vaihingen statt. Das Umfeld der Veranstaltung und die Vorträge der Professoren Bullinger, Hippler, Westkämper und Trasch boten den zahlreich erschienenen Parlamentariern Hintergrund und Information aus erster Hand.

Ebenfalls gut angenommen wurde der 2. Parlamentarische Abend im Januar 2004 zum Thema "Innovationsstandort Baden-Württemberg - Gehen dem Land die Tüftler aus?" Gastgeber war die Firma Trumpf in Ditzingen mit Prof. Leibinger als einem der Vortragenden (s.a. Mitgliederbrief April 2004).

Dem VDI-Landesvertreter arbeitet der Lenkungsausschuss zu, der mit je einem Vertreter der Bezirksvereine Baden-Württembergs und dem Geschäftsführer des WIV, Dipl.-Ing. Gerhard Isenmann besetzt ist. Als Themenschwerpunkte werden derzeit u.a. die Ingenieurausbildung mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master sowie die Fortentwicklung der regionalen Strukturen des VDI behandelt.

Prof. Bullinger beendet seinen Bericht mit einer Schweigeminute im Gedenken an 82 verstorbene Mitglieder.

Schatzmeister Dipl.-Ing. Reinhard Hahner mit mahnenden Worten

Schatzmeister meldet Einbruch im operativen Bereich
Die einleitenden Worte des Schatzmeisters Dipl.-Ing. Reinhard Hahner zum Kassenbericht der beiden Rechnungsjahre: "Der WIV konnte in beiden Berichtsjahren allen Verpflichtungen jederzeit nachkommen" sorgten von Beginn an für entspanntes Zuhören.
Das gilt auch für die VDI-Haus Stuttgart GmbH. In der VDI-Landesvertretung, deren Mittel wir treuhändlerisch verwalten, konnten wir inzwischen durch Rücklagen einen angemessenen Handlungsrahmen für die Zukunft schaffen.
Das gegenwärtige und eher beständige wirtschaftliche Umfeld hat unsere Ergebnisse stark belastet. Der Überschuss aus der Weiterbildungsarbeit in Form von Seminaren ist auf 40% der Jahre 2001 und 2002 gesunken. Ebenso hatten wir 2003 die niedrigste Teilnehmerzahl am VDI-Ball seit 1979. Deshalb mussten wir seit langem wieder auf unsere Rücklagen zugreifen, was aus Sicht der Vereinssteuern nicht nachteilig sein muss.
Im September 2004 erfolgte eine Außenprüfung des Finanzamts Stuttgart über die Jahre 2000 bis 2002, die keine gravierenden Beanstandungen für den WIV und die VDI-Haus GmbH ergab. Nachforderungen waren nicht zu leisten.

Gut besuchte Seminare sichern die Finanzierung
Neben den anteiligen Mitgliedsbeiträgen stellt die Weiterbildungsarbeit nach wie vor die zweite Säule der Finanzierung des WIV dar. Aufgrund der Situation in der Wirtschaft konnte die angestrebte mittlere Teilnehmerzahl, die für das Ergebnis relevant ist, nicht erreicht werden. Dazu beigetragen haben weiter die Seminare, die wegen einer zu geringen Anzahl von Anmeldungen abgesagt werden mussten.
Neue Themen haben nicht immer zu der erwarteten Nachfrage geführt. Unser Ziel ist eine stete Prüfung des bestehenden Programms auf wirtschaftliche Umsetzung und die Entwicklung neuer erfolgversprechender Themen.
Im Anschluss trägt Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.Ing. Dietrich Wensch als einer der beiden Rechnungsprüfer das Ergebnis der kurz zuvor durchgeführten Rechnungsprüfung vor. Sie attestieren eine einwandfreie Rechnungsführung. In der Folge beantragt Herr Wensch, den Vorstand und die Geschäftsführung zu entlasten, was einstimmig erfolgt.

Neue Vorsitzende ohne Wechsel
Die erste Amtsperiode sowohl des 1.Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger als auch des 2.Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Eberhard Haller ist abgelaufen. Nachdem sich beide für eine zweite Amtsperiode zur Verfügung stellen, wählt die Versammlung Prof. Bullinger und Prof. Haller einstimmig in der Fortsetzung ihrer Ämter. Auch der Rechnungsprüfer Herr Wensch muss in seinem Amt bestätigt werden, was einstimmig erfolgt.
Die Versammlung schließt mit einem Appell des Schatzmeisters der VDI-Ingenieurhilfe, Herrn Dr.-Ing. Karl Kollmann, an die Mitglieder, für die Ingenieurhilfe wieder mehr zu spenden (s.a. Mitgliederbrief Dezember 2004).

Helmut Dobler/Gerhard Isenmann

Der anschließende öffentliche Vortrag von Dipl.-Ing. Peter Dietze, Langensendelbach, galt dem Thema "CO2, Klima und Energie - Deutschland auf dem Weg in ein nachhaltiges Energie-Dilemma". Der Vortragende setzt sich seit Jahren mit den bekannten Klimamodellen auseinander und zeigt auf, dass die vorliegenden Szenarienrechnungen auf äusserst unterschiedlichen Parametern beruhen und folglich auch zu recht verschiedenen Ergebnissen kommen. Im zweiten Teil des Vortrags befasste sich Herr Dietze mit der Energiepolitik in Deutschland und weist nach, wie weit hier ökonomischer Aufwand und ökologischer Nutzen auseinander klaffen. Das aufmerksam lauschende Publikum diskutierte anschließend ausgiebig das Kohlenstoffmodell des Referenten und seine von der allgemeinen Vorstellung abweichenden Schlussfolgerungen.

Das Manuskript ist zu finden unter http://www.bwl-bote.de/20040115.htm . Eine Expertendiskussion mit dem Autor unter: http://www.john-daly.com/dietze/cmodcalc.htm


 

Prominenter Zuhörer beim Vortrag nach der Mitgliederversammlung: Bundestagsabgeordneter Eberhard Gienger aus Heilbronn im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Ulrich Arns, ehemaliger Leiter der Neckargruppe Heilbronn
 

Stabwechsel: Dipl.-Ing.(FH) Fritz Mergenthaler und der neue Leiter der Schwarzwaldgruppe Dipl.-Ing. (FH) Knut Kliem bei der letzten Vorstandssitzung im VDI-Haus Stuttgart, dazwischen Dipl.-Ing. Kurt Kämmer (AK Produktionstechnik)
 


 

Vollzogener Wechsel: Univ.Prof. i.R. Dr.-Ing. Horst-J. Roos, neuer Leiter der Neckargruppe, im Gespräch mit Prof. Bullinger. Ob er ihm wohl einen Nachfolger für seinen gleichzeitig geführten AK Fördertechnik, Materialfluss und Logistik vorschlagen kann?

 

Neu eingewechselt:
Dipl.-Ing. (FH) Wolf Wörz (AK Studenten und Jungingenieure) und Dipl.-Ing. Jochen Hermann (AK Fahrzeugtechnik)

 


Personalia

Wiederwahl des VDI-Landesvertreters
Baden-Württemberg
Herr Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger wurde vom Lenkungsausschuss der VDI-Landesvertretung für weitere 3 Jahre als Vorsitzender gewählt.

Wechsel in der Leitung der Neckargruppe
Die Leitung übernimmt Herr Univ.Prof .i.R. Dr.-Ing. Horst-J. Roos als Nachfolger des langjährigen Leiters Herr Prof. Dr.-Ing. Ulrich Arns.

Wechsel in der Leitung von Arbeitskreisen
Im AK Studenten und Jungingenieure übernimmt Herr Dipl.-Ing.(FH) Wolf Wörz die Leitung in Nachfolge von Herrn Dipl.-Ing.(FH) Thomas Butzke.

Im AK Produktionstechnik Ulm übernimmt Herr Dipl.-Ing. Friedrich Kern die Leitung in Nachfolge von Herrn Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lutz H. Baier.
 

 

VDI-Haus Stuttgart erweist sich auch überregional als beliebt.
Am 3. und 4. Juni 2005 trafen sich die Obmänner der VDI-Arbeitskreise Produktionstechnik im VDI-Haus zu ihrem jährlichen Erfahrungsaustausch, organisiert von Dipl.-Ing. Kurt Kämmer, Leiter des Stuttgarter Arbeitskreises (Mitte Bild). Als eines der Arbeitsziele für die kommenden Jahre sollen Fortbildungsthemen angeboten werden, von denen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen Nutzen ziehen.


Bitte vormerken

Donnerstag, 24. November 2005, 18:00 Uhr,

Forum:
Unsichtbare Gefahren aus der Umwelt

Wie schädlich ist der Feinstaub wirklich? Fragen und Antworten an Medizin, Technik, und Politik

Referenten:

Herr Regierungspräsident Dr. Udo Andriof, Regierungspräsident Stuttgart
Herr Prof. Dr. med. Rainer Dierkesmann, Klinik Schillerhöhe, Zentrum für Pneumologie
und Thoraxchirurgie, Gerlingen
Herr Prof. Dr.-Ing. Herbert Kohler, DaimlerChrysler AG, Leitung Forschung, Stuttgart

Veranstalter:
Ingenieurkammer Baden-Württemberg
VDI Württembergischer Ingenieurverein e.V.
VDE Bezirksverein Württemberg e.V.