Mitgliederbrief |
März 2005 |
|
WER AUFHÖRT, BESSER SEIN ZU WOLLEN, ROBERT BOSCH |
Der WIV Arbeitskreis Bautechnik berichtetWas wären wir ohne die Bautechnik?Sehen Sie einmal aus dem Fenster und überlegen Sie, wie die Welt ohne die Bautechnik - oder weitergehender - ohne die Bauingenieure aussehen würde. Keine Straßen, keine Brücken, keine Tunnels, keine Kanalisation, keine Klärwerke. Traurig würde es aussehen! Aber es gibt sie ja, die Bauingenieure. Und im Württembergischen Ingenieurverein sind sie sogar besonders aktiv. |
|
|
|
Der Neubau des DaimlerChrysler-Museums vor den Toren des Werks Untertürkheim |
WIV - Mitgliederversammlung und Vortragam 6. Juli 2005 im Studio der LBBW StuttgartErlebnispark "Faszination Licht"vom 17. bis 24. März 2005 in Stuttgart |
... was wären wir ohne die
|
|
|
|
|
Der AK Bautechnik feiert alljährlich beim Kleinen VDI-Fest im VDI-Haus Stuttgart |
|
|
|
|
Prof. Beiche und Frau begrüßen alle Gäste im Foyer und individuell. |
Programm der Ausstellung "Faszination Licht" - ein pädagogisch aufgebauter Erlebnisparkvom 17. bis 24. März 2005 im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 19 (Eintritt frei) Licht beeinflusst viele Industriezweige und wird zum entscheidenden Informationsträger. Die Kampagne zur Aus- und Weiterbildung in den optischen Technologien soll Schüler frühzeitig auf ein wichtiges Zukunftsfeld mit attraktiven Berufsaussichten aufmerksam machen. In der Ausstellung kann die Jugend und die interessierte Öffentlichkeit das Thema Licht erfahren und sich unterhaltsam mit optischen Phänomenen auseinandersetzen. Eröffnung am Mittwoch, 16. 03., 18:00 Uhr mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH undDr. Eckhard Heybrock, VDI-TZ Düsseldorf Vorträge |
7. VDI Forum "Die Energiesituation heute und im Jahr 2020"Mehr Ratio in der Energiepolitik gefordertWir haben allen Anlass, uns in Deutschland intensiv Gedanken darüber zu machen, wie sicher gestellt werden kann, dass auch zukünftig zuverlässig Strom aus der Steckdose kommt und für unsere Zwecke bezahlbar ist. Dies klar zu machen, hatte Dr.-Ing. Manfred Rick vom WIV als streitbaren Experten Prof. Dr.-Ing Alfred Voß, Stuttgart, eingeladen, der sich auch nicht scheut, sich bei passender Gelegenheit mit Umweltminister Trittin anzulegen. Energieversorgung muss nachhaltig sein Diesen Entwicklungen setzt der Leiter des Stuttgarter Instituts für Energiewirtschaft und rationelle Energieanwendung die Forderung entgegen, dass eine nachhaltige Entwicklung zur sozialen und ökonomischen Verbesserung der Lebensbedingungen alle Ressourcen in Betracht ziehen müsse: Kapital, Arbeit, Umwelt, Rohstoffe, Energie. Eine ökonomische Betrachtung der Gesamtkosten "von der Wiege bis zur Bahre" spiegele dabei auch den Ressourcenverbrauch umfassend wider. Schlechte Noten für Photovoltaik und Windenergie erwarten. Jedoch sind die Energiekosten beim vorwiegend auf erneuerbare Energieformen setzenden Szenario doppelt so hoch wie bei demjenigen mit Berücksichtigung der Kernenergie. Besonders gravierend sind beim ersten Fall die immens hohen Investitionen, die zu einer Minderung des Wohlstands führen können. Die sich häufenden Blackouts in Europa mahnen zu einer Entscheidung über den künftigen Weg der Energiepolitik. Sie ist keine Frage der technischen Verfügbarkeit, aber sie macht eine Entideologisierung der Diskussion und eine Hinwendung zu einem marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen nötig. Damit wäre der Standort Deutschland für die Zukunft gut gerüstet. Diese Argumentation fand Unterstützung im Koreferat von Dr. Wolfram Münch von der EnBW.ergie Baden-Württemberg. Aus der Sicht der Kunden der Energieversorgungsunternehmen sind Preis, Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit die entscheidenden Parameter. Während die Kosten für Erzeugung, Transport und Vertrieb der Energie unter der Einwirkung des Marktes sinken, steigen Steuern, Abgaben und Umlagen ständig an. Noch ist die Energieversorgung zuverlässig Die Diskussion mit den zahlreich erschienenen Zuhörern klärte eine Reihe von Sachfragen, brachte aber keinen Widerspruch gegen eine eventuelle Einbeziehung der Kernenergie in zukünftige Versorgungsszenarien zu Tage. Sollte sich das Ende der Fundamentalopposition gegen die Kernenergie ankündigen? Günter Hellbardt |
|
(Quelle = IER) |
PersonaliaFrau Ilse Becker, ehemalige Geschäftsführerin Die Diplombibliothekarin Ilse Becker trat 1952 als erste hauptamtliche Mitarbeiterin des WIV in die Geschäftsstelle ein. Bereits 1955 wurde sie zur Geschäftsführerin berufen. Mit viel Geschick und großem Engagement hat sie die hervorragende Entwicklung des WIV über mehr als 25 Jahre gefördert. 1979 trat sie im Alter von 70 Jahren in den Ruhestand. Frau Becker hat entscheidend dazu beigetragen, dass das VDI-Haus Stuttgart als Fortbildungszentrum für Technik und Wirtschaft geschaffen werden konnte. In Anerkennung ihrer Leistungen wurde Frau Becker 1979 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Neue Leitung der Schwarzwaldgruppe Dipl.-Ing. Kurt Kämmer Dank an |
|
|
|
|
Beim VDI-Ball 2005 wurde wieder ein Smart Fortwo gesponsort und verlost. |
Kostenlose Visa-Card und günstige MietwagenVorteile für VDI-MitgliederWer die Mühe nicht scheut und sich im Internet, beginnend mit www.vdi.de bis zu "Mitglieder" durchklickt, oder direkt www.vdi.de/vorteile eingibt, wird auf zahlreiche attraktive Angebote für VDI-Mitglieder stoßen. Fachwissen Über das berufsspezifische Rüstzeug hinaus bietet die Seite "Mitgliedschaft im VDI" weitere Rubriken wie "Mobilität und Reisen", "Moderne Kommunikation" und "VDI-Versicherungsdienst". Günstige Mietwagen "Moderne Kommunikation" informiert über günstige Handys und Telefontarife sowie eine kostenlose E-mail-Adresse nach dem Muster "name.vorname@vdi.de". Rückschlüsse Ihrer Mailpartner auf Ihre Ausbildung und Tätigkeit sind erlaubt. Damit können Sie Ihre E-mails ortsunabhängig abrufen und verwalten. Durch einen tagesaktuellen Viren- und Spamfilter ist Ihr Postfach gut geschützt. Sie können das Fach direkt einrichten und mailen unter www.vdi.de/freemail. Gut versichert über VDI |
|
|
|
Kostenlose Visa-Card Die Karte mit dem blaugelben Visa-Logo wird an mehr als 30 Mio. Stellen rund um den Globus akzeptiert. Allen VDI-Mitgliedern - nicht nur denen des Württembergischen Ingenieurvereins - macht ausgerechnet die Bank unseres Landes, die LBBW, das Bezahlen noch bequemer. Die Stuttgarter Universalbank gibt allgemein die VDI-PayIng Card, sowie für studierende Mitglieder die VDI StudyIng Card heraus. Die beiden Visa-Karten werden exklusiv für VDI-Mitglieder aufgelegt und mit besonders interessanten Vorzügen ausgestattet. Vorteilhafte Bedingungen Schließlich können VDI-Mitglieder mit ihrer Visa-Kreditkarte auch Bargeld erhalten, pro Tag bis zu 500 EUR in der jeweiligen Landeswährung bei mehr als 800 000 Visa-Partnerbanken und -Geldautomaten. VDI-Mitglieder erhalten weitere Informationen und die Karte im Internet über www.vdi.de/kreditkarte oder über die LBBW-Hotline 0711/124 5501. Die Infos gibt's auch gedruckt VDI/H.D. |