- eine Herausforderung für Konstrukteure
Seminar für die Konstruktion in mittelständischen Unternehmen
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Notwendigkeit des Kosten- und Wirtschaftlichkeitsdenkens in Entwicklung und Konstruktion |
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Sind Kosten und Wirtschaftlichkeit tatsächlich Zielgrößen des Konstrukteurs? |
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Kostenverantwortung und
-verursachung in Entwicklung und Konstruktion |
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Welches Kosten- und Wirtschaftlichkeitswissen ist für Mitarbeiter in E+K erforderlich? |
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Kostenbegriffe und Gliederungsmöglichkeiten der Kosten |
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Vollkostenrechnung (Einzel- und Gemeinkosten) |
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Kostenarten: Materialkosten und Arbeitskosten |
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Ermittlung von Gemeinkosten-Zuschlagsätzen |
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Kurzkalkulation, Zuschlagskalkulation, Kalkulation auf Basis von Maschinenstunden- und Arbeitsstundensätzen |
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Teilkostenbetrachtung (fixe und variable Kostenanteile) Deckungsbeitragbetrachtung |
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Ausgewählte Verfahren der
Wirtschaftlichkeitsrechnung: |
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Zielkostenvorgaben
("Target Costing") |
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Welche Faktoren legen maßgeblich die Produktkosten fest? |
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Konsequente Produktplanung, Aufgabenklärung und Pflichtenhefte anstreben |
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Neue Lösungsprinzipien und Produktkonzepte aufgreifen |
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Modularer Aufbau von Baugruppen und Erzeugnissen vorantreiben |
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Komplexität von Produkten und Erzeugnissen reduzieren |
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Variantenvielfalt systematisch planen und ggf. reduzieren |
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Baugröße, Losgröße, Material und Maßtoleranzen richtig festlegen |
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Fertigungs- und Montageverfahren frühzeitig berücksichtigen |
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Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung als Beispiele für die Beeinflussung der Produktlebenskosten |
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Einfluss der Selbstkosten |
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Effizienz in Entwicklung
und Konstruktion |
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Fallstudie 1 |
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Kalkulation eines
Einzelteils |
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Methoden und Hilfsmittel zum kostenbewussten Konstruieren |
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Aufbau und Analyse von Kostenstrukturen |
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Bauteile, Baugruppenkosten versus Funktionskosten |
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Technische und wirtschaftliche Bewertung alternativer Konzepte und Entwürfe |
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Fertigungs- und Kostenberatung für den Konstrukteur |
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Relativkosten, EDV-gestützte Relativkostenkataloge |
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Konstruktionsrichtlinien |
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Kurzkalkulationen, z.B. Gewichtskostenkalkulation, Materialkostenkalkulation, Kurzkalkulation mit Werkstückklassifizierungssystemen |
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Möglichkeiten zur entwicklungsbegleitenden Kalkulation |
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Konstruieren mit Zielkosten (Target Costing) |
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Beispiele |
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Checklisten und Regeln |
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Fallstudie 2 |
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Analyse der Kosten einer
Konstruktionsbaugruppe hinsichtlich konstruktiver und konzeptioneller Verbesserungspotenziale |
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Anleitung zur Umsetzung bei der täglichen Arbeit vor Ort |
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Zugriffsmöglichkeiten auf die entsprechenden Daten im Unternehmen |
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Wie lassen sich Daten zu
entscheidungsrelevanten |
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Welche organisatorischen
Maßnahmen sind ggf. im |
- Änderungen vorbehalten -
Die Bedeutung der Konstruktion hinsichtlich der Produktkosten ist
unbestritten, da der Konstrukteur diese Kosten vom Ursprung her beeinflussen
kann. So haben Erhebungen gezeigt, dass ca. 60-75% der beinflussbaren
Herstellkosten durch Entscheidungen in der Konstruktion festgelegt werden.
Zur notwendigen Kostenfrüherkennung während der Konstruktionsarbeit fehlen dem
Konstrukteur Hilfsmittel, wie z.B. Absolutkostenlisten, Kostenanalysen bereits
gefertigter Produkte, Relativkostenkataloge für Werkstoffe, Fertigungsverfahren
usw. sowie Kurzkalkulationsverfahren zur frühzeitigen Kostenabschätzung.
Der Aufbau eines Kosten-Informationssystems in der Konstruktion erscheint
dringender denn je. Der Konstrukteur muss in der Lage sein, die ihm bereit
gestellten Kosteninformationen einzuordnen und zu verarbeiten.
Referenten:
Prof. Dr.-Ing.
F. Fischer, Hochschule Rosenheim,
Fachhochschule für angewandte Wissenschaften, Rosenheim
Prof. asoc. univ. Dipl.-Ing. Arno Voegele,
Steinbeis-Transfer-Institut Entwicklung und Management, Stuttgart
Ort:
VDI-Haus Stuttgart,
Hamletstraße 11, 70563 Stuttgart (Vaihingen)
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Kurs-Gebühr: |
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Teilnahmegebühr |
EUR 900,00 |
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VDI-Mitglieder |
EUR 840,00 |
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Termin: |
Kurs-Nr.: |
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28. Juni 2010,
9.00-17.00 Uhr bis |
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Mehr zu wissen wird
preiswerter... |
Anmeldung: E-Mail: wieland@vdi-stuttgart.de