Schwierige Verhandlungen souverän meistern
Verhandeln nach dem weltweit erfolgreichen HARVARD-Prinzip
• Das Prinzip
„Gewinner-Verlierer“ ersetzen durch „Win-Win“
• Die
gemeinsamen Interessen in der Verhandlung finden
• Wie
man eigene Ziele wirkungsvoll verdeutlicht
• Professionelle
Vorbereitung ist der wichtigste Schritt
zum Erfolg
• Beispiele
und praktische Übungen
Bringen Sie auch schwierige Verhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss
1. Tag, Beginn 9.00 Uhr
Vorstellung, Erwartungen und Fragestellungen der Teilnehmer
Das Besondere am Harvard-Verhandlungskonzept
– Hintergründe: Warum eine neue Verhandlungsstrategie
notwendig ist – Anwendungen: In
welchen Verhandlungen das Prinzip zum Einsatz kommt – Erfolge: Hier wurde das Konzept erfolgreich angewendet
Pause
Die spezielle Methodik
– Leitsätze des Harvard- Prinzips – Die Personen und die
Sache – „Interessen“ oder „Positionen“: Worin besteht der Unterschied?
Der Verhandlungsgegenstand – worum es
(wirklich) geht
– Was genau wird eigentlich verhandelt? – Unterschiede in
der Betrachtung des Gegenstands – Grundinteressen in der Verhandlung – Übung
Mittagspause
Verschiedene Möglichkeiten der Entscheidung
als „Optionen“ betrachten
– Wo liegen die Vorteile für jede Seite? – Was versteht
jeder als Sieg oder Niederlage? – Lösungsorientiertes Denken als Basis
erfolgreicher Verhandlungen – Übung zur Umsetzung in die Praxis
Ein Wort zu den Gefühlen – denn sie sind immer
mit im Spiel
– Das Gesicht wahren (helfen) – Wie man mit Bedrohung, Angst
und Ärger umgeht – Faire und unfaire Kommunikation
Pause
Wie man die wahren Interessen herausfindet
– Durch Fragen die Hintergründe erfahren – Wie Sie aussagefähigen
Rückmeldungen geben können – Aktive und persönliche Beziehung aufbauen –
Beispiele
Umsetzung der Tagesinhalte
– Übung zur Umsetzung in die Praxis – Feedback – Ausblick
auf den nächsten Tag
Ende des 1. Seminartages gegen 17.00 Uhr
2. Tag Beginn 9.00 Uhr
Zusammenfassung der bisherigen Inhalte
– Erkenntnisse vom 1. Tag wieder aufnehmen – Klärung von
Fragen, die am Vortag offen geblieben sind
„Interessen“ und „Positionen“
auseinanderhalten (zweiter Teil )
– Trennung der Sach- und Beziehungsebene – Einfluss der
Interessen auf die Sache – Wie findet man Interessenslagen heraus? – Übung
Pause
Unfaire Angriffe – und wie man damit umgeht
– Was steckt dahinter? – Hart in der Sache, entspannt im
Umgang miteinander – Zurück zur fairen Kommunikation finden
Übung zur Umsetzung in die Praxis
Mittagspause
Die Verhandlungslösung
– Die Suche nach der „richtigen“ Lösung – richtig für wen? –
Die Vorteile für alle Seiten im Auge behalten – Die Basis für die
Wahlmöglichkeiten verbreitern – Wenn gar nichts geht: Was ist die bessere
Alternative zu keinem Ergebnis?
Die Gewinne in einer gelungenen Verhandlung
– Übung zur Umsetzung in die Praxis – Besprechung der
Ergebnisse
Pause
Vom Umgang mit „zähen“ Verhandlungspartnern
– Wenn die Gegenseite stärker ist – Das „Verhandlungs-Judo“
– Angriffe gekonnt abwehren – Was ist zu tun, wenn Positionen erstarrt sind?
Kriterien zur Sicherstellung des Ergebnisses
– Objektive Kriterien anwenden – Einigung über Prinzipien –
Druck und wie man damit umgeht
Zusammenfassung und Abschlussdiskussion
Ende des Seminars gegen 17.00 Uhr
– Änderungen am Inhalt und Ablauf des Seminars bleiben vorbehalten –
Mehrere Personen
sitzen sich in der Verhandlung wortlos gegenüber. Jeder hat seine Vorstellung
vom Ergebnis dargelegt und für jede Seite ist die Vorstellung des anderen nicht
akzeptabel. Gute Argumente helfen nicht weiter – denn inzwischen geht es nicht
mehr um das Ergebnis, es geht darum, wer sich als „Sieger“ fühlen darf.
Das Gespräch scheint in einer Sackgasse zu sein
– was kann man jetzt tun?
Jeder, der Verhandlungen führt, kennt die Sorge, unter dem Druck einer
verfahrenen Situation entweder mit dem Gefühl des Verlierens klein beigeben zu
müssen oder aber als der vermeintlich Stärkere die Verhandlung platzen zu
lassen. Möglicherweise mit dem Effekt, ein Geschäft und gleich auch noch einen
Geschäftspartner zu verlieren.
Das Harvard-Verhandlungs-Prinzip
zeigt hier Alternativen auf. Im Kern geht es dabei
· darum, die Motive zu finden, auf deren Grundlage nachhaltige Verhandlungsergebnisse erzielt werden können,
· um den Unterschied zwischen feststehenden „Positionen“ und um „Vorstellungen“, die als Leitfaden für das Gespräch dienen,
· und um die Abwehr unfairer Verhandlungsstrategien.
Mit Hilfe dieser sehr
effektiven Strategie gewinnen Sie Sicherheit auch für schwierige Verhandlungen
und Verhandlungspartner. Sie erweitern ihre Verhandlungskompetenz beträchtlich.
Verhandlungen werden leichter planbar, durchführbar, lenkbar.
Um eine effektive Arbeit zu gewährleisten ist die Zahl der Teilnehmer auf 12
begrenzt
Referentin:
Carola Nierendorf, NIERENDORF CONSULTING,Schlosshorn
Carola Nierendorf (M.A.) arbeitet seit 1997 selbständig als Trainerin, Coach
und Mediatorin mit Unternehmen unterschiedlichster
Branchen und Größen, u.a. in der Luftfahrt, der
Automobil- und Automobilzulieferindustrie, bei Geräteherstellern,
Fachhochschulen und in der Pharmaindustrie. Sie ist Spezialistin für
individuell konzipierte Workshops, Trainings und Coachings
mit den Themen Teambildung, Führung, Motivation, Kommunikation und
Konfliktbewältigung.
Ort:
VDI-Haus Stuttgart,
Hamletstraße 11, 70563 Stuttgart (Vaihingen)
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Kurs-Gebühr: |
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Seminarpreis |
EUR 930,00 |
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VDI-Mitglieder |
EUR 870,00 |
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Je Seminartag sind EUR 25,00 für Beköstigung enthalten. |
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Termin: |
Kurs-Nr.: |
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6. und 7. Oktober 2011, 9.00–17.00 Uhr |
H11/10322/05 |
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Für kurzarbeitende Unternehmen besteht die Möglichkeit einer Bezuschussung durch die Bundesagentur für Arbeit. Könnte eine Bezuschussung für Sie in Frage kommen? Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir zeigen Ihnen gern, was Sie tun können. Wir akzeptieren auch NRW-Bildungsgutscheine. Ansprechpartner: Frau Wieland ((0711) 13163-10; wieland@vdi-stuttgart.de |
Anmeldung: E-Mail: wieland@vdi-stuttgart.de
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Letzte Änderung: 19.7.2011 St