Seminar Projektsitzungen wirksam steuern mit Moderations-Technik und gekonnter Gesprächsführung
Projektsitzungen wirksam steuern
mit Moderations-Technik und gekonnter Gesprächsführung
• Erfolgreich strukturieren, effizient organisieren und konsequent ergebnisorientiert arbeiten
• Wie man die Balance hält zwischen Organisation und Führung
Was läuft richtig und wo „klemmt“ es oft bei der Durchführung von Meetings?
• Prüf-Checkliste für „gute“ Meetings
Was zeichnet erfolgreiche Besprechungsleiter aus?
• Auswertung von Meinungen und Ergebnissen
• Praxishinweise und Rezepte
„Führung“ in den Projektsitzungen – wie funktioniert das und welche Methode bringt die besten Ergebnisse?
• Die „Vorgesetztenlösung“ – weil jemand den „höchsten Hut“ aufhat?
• Vorgehen nach „Zuständigkeit“ oder „Fachkompetenz“? – Oft genommen, aber dann sollte derjenige nicht nur fachlich „top“ sein, sondern auch etwas von Menschen verstehen
• „Moderatorenlösung“ – dazu gehört eine gute Portion Methodenkompetenz
• Aber was bedeuten diese Führungsalternativen in der Praxis und welche ist die wirksamste?
Ohne Methodenkompetenz geht es nicht
• Mit der Checkliste „Vorbereitung“ auf den Punkt startklar werden
• Gezielt delegieren, denn Vorbereitung ist notwendig
• Wie steuert Fragetechnik den Arbeitsprozess zielgerichtet – und was zeichnet eine gut formulierte Frage aus?
• Es muss nicht immer angenehm laufen – Werkzeuge und Eingriffsmöglichkeiten für Zeitdruck und Konflikte
Vorrang von „Ratio“ oder „Beziehung“ im Projektmeeting?
• Beide sind immer wirksam – aber welche Ebene ist wichtiger?
• Und was kann man wie beeinflussen?
Kurz-Instruktion in Rhetorik für den Meeting-Leiter
• Der „erste Eindruck“ ist sehr wichtig – „Erfolgs-Ausstrahlung“ vom Start weg
• Sicher auftreten durch klare und gut hörbare Aussprache
• „Blickkontakt“ – eine wichtige „Kontakt-Nabelschnur“
• Sprechpausen richtig setzen – sie sind die „Satzzeichen“ des Vortrags
Sie haben die Wahl: „integrierender“ Moderator oder „straffer“ Gesprächsleiter
• Wie kann der Moderator trotz Neutralität Einfluss nehmen?
• Grundsätzliche Klärung: An was ist der Moderator in erster Linie interessiert?
• Kann ein „straffer“ Gesprächsleiter auch moderieren, gibt es da überhaupt Schnittstellen?
• Wann und wie funktioniert das „Switchen“ zwischen Moderation und Gesprächsleitung?
• Mehr Chancen oder mehr Risiken durch mehr „Biss“ in der Moderation: ist eine „weiche“ Gesprächsleitung überhaupt wirkungsvoll?
• Wirksame Handlungsmöglichkeiten bei Störungen im Ablauf des Meetings
Wie man im Projekt Aufgaben und Probleme effizient löst
• Wie man die Kreativitätstechnik „Brainstorming“ richtig einsetzt – alle machens, kaum einer kann es wirklich richtig
• Die Pinwand-Technik, wie funktioniert sie? – Die Pinwand-Technik ist keine Spielerei, sondern bietet wirklich Nutzen
• Die Arbeitsschritte vom Start bis zur Umsetzung von Lösungen
• 13 „eiserne Regeln“
Das Seminar geht zuende – wie geht es mit Ihnen weiter?
• Hinweise zur Umsetzung in die Praxis
– Änderungen am Seminarinhalt und Ablauf bleiben vorbehalten –
Projekt-Teamarbeit ist heute eine verbreitete Methode, den Sachverstand in einem Unternehmen zu bündeln. Hier kommen Fachleute verschiedener Richtungen zusammen. Um Projektziele zu erreichen ist eine gute Abstimmung zwischen allen internen und externen Beteiligten Voraussetzung. Und das geht nicht ohne die mal mehr mal weniger beliebten Team-Meetings.
Dabei ist es völlig gleichgültig, aus welchem Anlass und mit welchem Ziel Mitarbeiter sich versammeln. Immer gilt es in diesen Besprechungen rasch und ergebnisreich zum Ziel zu kommen. Denn fehlende Ergebnisse oder Problemlösungen, Abschweifungen und Vertagungen hemmen die dringend notwendige Fortentwicklung im Projekt. Und kosten Zeit und Geld.
Es macht unzufrieden, dass dies viel zu oft der Meeting-Alltag ist. Denn nicht umsonst stehen solche „Ingenieurdiskussionsgesellschaften“ immer häufiger in der Kritik. Daher wird immer wieder der Anspruch erhoben, im Projekt so professionell wie möglich zu arbeiten. Hindernis ist nicht selten der „menschliche Faktor“ in all seinen Facetten.
Um erfolgreich zu sein, ist die Methodenkompetenz des Projekt-und Meeting-Leiters ausschlaggebend. Er kann dafür unterschiedliche Methoden einsetzen.
• Wie können die Teilnehmer mit den richtigen Techniken rasch zu Entscheidungen kommen?
• Welche Techniken und Methoden inspirieren und motivieren die Teilnehmer?
• Welche führen zum Gegenteil?
• Wie können die Team-Mitglieder richtig auf Störungen Spannungen reagieren?
Dieses Seminar legt den Schwerpunkt auf das erlernen der Fähigkeit, die Gratwanderung zwischen „integrierender“ Moderation und „straffer“ Gesprächsleitung meistern. Denn am Ende zählt nur eines: das Ergebnis.
Personenkreis
Fach- und Führungskräfte, die häufig Meetings leiten, Projektleiter
– Für eine wirkungsvolle Arbeit wird die Zahl der Teilnehmer auf 16 begrenzt.
Referent:
Erhard Sanft,
Betriebswirt, Sanft + Partner, Urbach
Ort:
VDI-Haus Stuttgart, Hamletstraße 11, 70563 Stuttgart
(Vaihingen)
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Kurs-Gebühr: |
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Teilnahmegebühr |
EUR 810,00 |
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VDI-Mitglieder |
EUR 750,00 |
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Termin: |
Kurs-Nr.: |
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24. und 25. November 2010, 9.00–17.00 Uhr |
10/10320/02 |
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Letzte Änderung: 15.9.10 St