Seminar Projektmanagement


Projektmanagement

- Aber die Wirklichkeit ist anders

- Erfolgsfaktoren des Projektmanagements

Wie man einen Projekt-Endtermin zusagen kann, ohne das Ziel genau zu kennen

Warum plant man überhaupt Projekte, wenn doch meist alles anders läuft?

Der "Faktor" Mensch im Projektalltag

Heimliche Spielregeln:
die ungeschriebenen Gesetze des Projektmanagements

Pragmatische Lösungen für die typischen Probleme

Zwei Tage für ein besseres Projektmanagement


Programm

1. Seminar-Tag, Beginn 9.00 Uhr

Ist gutes Projektmanagement etwas anderes als der Einsatz des gesunden Menschenverstandes?

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Die "reine Lehre" und die Realität

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"Vernunft und Wahnsinn": Die einfachen Tugenden

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Dennoch gefragt - was ist ein Projekt?

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Übung - 10 Regeln für gutes Projektmanagement
 

 

Aller Anfang ist schwer

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Schon mal anfangen oder besser warten? - der Projektauftrag

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Die Verpflichtung zum Erreichen der Ziele

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Eine Vision am Anfang

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Der Termin - und keine Diskussion

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Übung - Die Entwicklung einer Vision von der Erfüllung der Anforderungen in einem Start-up-Workshop

Mittagspause

Das Projekt-Team

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Jeder an seinen Platz - Rollen und Verantwortung

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Der Projektleiter und das WIR - Team-Entwicklung als Aufgabe

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Die Linie als "Zuschauer" oder "Spielverderber" oder was?

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Übung - Wie man eine gemeinsame Leistung schafft ohne sich gegenseitig zu stören
 

 

Der Projekt-Plan - "Ja, mach nur einen Plan..."

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Planen nur für den Papierkorb?

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Das gewünschte Ergebnis an den Anfang stellen

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Zeit, Aufwand und Ressourcen - drei Seiten einer Medaille

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Risiken und andere Schönheitsfehler

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Übung - "Der Turmbau zu Babel"

Ende des 1. Seminartags gegen 17.30 Uhr

2. Seminar-Tag, Beginn 8.30 Uhr

Der Steuerung vorausgeschickt: Warum eigentlich kommunizieren?

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"Management by E-Mail" oder "Wie gehe ich meinen Partnern am besten aus dem Wege?"

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Kommunikation und Konflikte im Projekt-Alltag

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Moderation als Kernkompetenz des Projektleiters

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Übung - Moderation einer Krisensitzung nach vorgegebener Rollenverteilung
 

 

Der Projektleiter ist "Kapitän" und "Lotse" zugleich

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"Mit dem Rücken zur Wand" oder "mit dem Blick nach vorn"

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Was tun in der Krise?

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Berichte und Kennzahlen - das Handwerkszeug

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Der persönliche Mut und die Entscheidungskompetenz

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Übung - Entwurf eines aussagefähigen Statusberichts

Mittagspause

Der Projektabschluss: "Jedes Fest hat ein Ende"

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Abnahme: Besser gar nicht darüber reden?

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Das Versprechen und die Strafe

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Lernen hört nie auf - denn jedes Projekt ist anders
 

 

Abschluss: Feedback und Hinweise für die Umsetzung in den betrieblichen Alltag

Ende des Seminars gegen 17.00 Uhr

- Änderungen am Inhalt und Ablauf bleiben vorbehalten -


Zum Thema:

Eine weltweit sich verschärfende Wettbewerbssituation, eine Vielzahl gleichzeitig zu erledigender komplexer Aufgaben fordern von den Mitarbeitern in den Unternehmen in verstärktem Maße die Kernkompetenz Projektmanagement. Trotz dessen großer Bedeutung wird das Projektmanagement sehr oft nicht in zufriedenstellendem Maße eingesetzt. Schätzungsweise scheitern 30% aller Projekte. Woran liegt das?
Die Aufgabe "Projektmanagement" wird sehr oft unterschätzt. Dies trifft besonders für kleine und mittlere Unternehmen zu. Wie häufig kommt der Fall vor, dass der Aufwand für das Projektmanagement in keinem Projektplan enthalten ist, auch nicht in der Kapazitätsplanung? Obwohl alle Beteiligten wissen, dass dieser Aufwand 5-10% des Gesamtaufwandes in einem Projekt darstellen kann.
Häufige Ursache für das Scheitern eines Projektes sind unklare Zielsetzungen am Anfang. Dies lehrt vielfache Erfahrung. Oder mangelnde Zusammenarbeit im Unternehmen. Oder zu knappe Ressourcen. Wenn das aber bekannt ist, warum wird es nicht geändert? Weil es anscheinend nicht geht. Viele Auftraggeber zögern verbindliche Zielvereinbarungen lange hinaus. Selbstverständlich ist der Liefertermin "fest vereinbart". Und wird gerne geändert. In jedem Unternehmen gibt es eine Vielzahl sich teilweise widersprechender Aufgaben, die gleichzeitig erledigt werden müssen.
Mit dieser realen Situation müssen alle betroffenen Mitarbeiter umgehen können. Dazu müssen sie die Methoden des Projektmanagements beherrschen. Aber zusätzlich ist die Fähigkeit erforderlich, sehr sorgsam mit Menschen umzugehen, die in solche komplexen Aufgaben eingebunden sind. Denn die sprichwörtlichen "soft facts" werden schnell zu "hard facts".

Referenten:
Dr. rer. nat. Lothar Mayas, ms Managementberatung, Heidelberg
Dr. Lothar Mayas, Dipl. Physiker, freier Berater bei der ms Managementberatung. Schwerpunkte sind Produktentwicklung und Innovationsmanagement. Langjährige Tätigkeit in der Industrie als Projektleiter, Entwicklung von Steuerungssystemen, Datenbanken und Codiersystemen. Gegenwärtig tätig als Projektleiter im Bereich publikumsbedienter Automaten bei einem mittelständischen Unternehmen.

Trevor Stewart, Training + Consulting, München
Trevor Stewart, selbständiger Trainer und Berater. Schwerpunkte sind Mitarbeiterführung, internationale Projekte und Teamentwicklung. Langjährige Tätigkeit in der Industrie als Qualitätsleiter und als Leiter der Personalentwicklung bei einem internationalen Unternehmen, wo er internationale Personalentwicklungs-Projekte verantwortete.

Beide Herren verfügen über umfangreiche praktische Erfahrungen als Projektleiter und Trainer.


Daten

Ort:
VDI-Haus Stuttgart, Hamletstraße 11, 70563 Stuttgart (Vaihingen)

Kurs-Gebühr:

 

Teilnahmegebühr

EUR 930,00

VDI-Mitglieder

EUR 870,00

 

Termin:

Kurs-Nr.:

10. November 2011, 9.00-17.30 Uhr bis
11. November 2011, 8.30-17.00 Uhr

H11/10315/04

 

Mehr zu wissen wird preiswerter...
...und "Mehrbucher" schonen das Budget. Statt "Einzelkämpfer" sollte Ihr Unternehmen "Teamlösungen" fördern. In diesem Sinne bieten wir ab der zweiten Buchung zu diesem Seminar Sonderkonditionen.
Gern sprechen wir mit Ihnen darüber. Setzen Sie sich bitte mit Herrn Ros in Verbindung, er wird Ihnen ein attraktives Angebot machen.
Telefon: (07 11) 1 31 63-14, E-Mail: ros@vdi-stuttgart.de

 

Anmeldung:  E-Mail:  wieland@vdi-stuttgart.de

  Programm zum Ausdrucken

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Letzte Änderung: 17.5.2011 St